Tätigkeiten

Die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke wirkt in wissenschaftlichen Projekten mit, die der Verbesserung der Versorgung von chronisch kranken Patienten dienen. Dabei wird ein breites Spektrum an Indikationen abgedeckt – von der Herzinsuffizienz über neuromuskuläre Erkrankungen bis hin zur Opiatabhängigkeit. Ebenso vielfältig sind auch die Studieninhalte der Stiftung und die Versorgungskonzepte, die in den Vorhaben entwickelt und evaluiert werden.

Projekte

In Zusammenarbeit mit namhaften Partnern aus Forschung, Industrie und Technik entwickelt die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke Forschungs- und Versorgungskonzepte, um die Lebensqualität chronisch kranker Menschen zu verbessern.

Die Projekte werden durch die Europäische Union, den Bund, die betreffenden Länder oder andere Initiativen gefördert.

Aktuelle Projektbekanntmachung: Aufbau von Arztnetzwerken

Förderung zum Aufbau von regionalen Arztnetzwerken für die Versorgung von Herzinsuffizienzpatienten

Mit der Förderung verfolgt die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke das Ziel, die Gründung von regionalen, IT-gestützten Arztnetzwerken mit Hilfe einer Anschubfinanzierung über ein Jahr zu unterstützen.

Ziel der Förderung ist es, durch eine Anschubfinanzierung den Aufbau eines Versorgungsnetzwerkes zu ermöglichen, um Barrieren zwischen Disziplinen und Sektoren zu überwinden und einen strukturierten, koordinierten und leitliniengerechten Versorgungsprozess sicherzustellen. Der Aufbau wird zudem durch die Förderung einer IT-Infrastruktur unterstützt. Diese bildet die Basis für den strukturierten Austausch von Informationen und die Schaffung gemeinsamer Versorgungsstrukturen innerhalb des regionalen Versorgungsnetzwerks. 

Die Förderung erfolgt durch einen von der Novartis Pharma Deutschland GmbH zur Verfügung gestellten Grant, der durch die Stiftung treuhänderisch verwaltet wird.

Die Bekanntmachung finden Sie hier.