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Hier finden Sie aktuelle Pressestimmen zu den Projekten der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke sowie Presseartikel rund um das Thema Telemedizin und Telemonitoring.

Heute.de, 31.01.2011

Omas schlaue Armbanduhr. "SmartSenior":
Intelligente Technik für die Senioren von morgen

Viele Senioren möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Digitale Assistenten könnten dabei helfen. Doch die intelligente Technik stößt immer noch auf Vorbehalte, ein Umdenken findet nur langsam statt.

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3sat-neues-Blog, 8.03.2011

In fünf Minuten in die Zukunft geblickt:
SmartSenior auf der CeBIT 2011.

Viele Senioren möchten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben. Digitale Assistenten könnten dabei helfen. Doch die intelligente Technik stößt immer noch auf Vorbehalte, ein Umdenken findet nur langsam statt.

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Die Gesundheitswirtschaft, 2/07

"Hand aufs Herz"

Herz- und Kreislauferkrankungen zählen zu den größten Kostentreibern im Gesundheitssystem. 35 Milliarden Euro müssen jedes Jahr aufgewendet werden. Telemedizinische Monitoring-Programme, die den Patienten aus der Ferne zu Hause überwachen, versprechen Kostenreduktionen um bis zu 50 Prozent. Vor allem aber können sie den Betroffenen ein Stück Lebensqualität wiedergeben.

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Ärzte-Zeitung, 12.03.2007

Überwachung per Handy kommt bei Herzpatienten an

Eine positive Bilanz ihres Programms Telemedizin fürs Herz hat die Techniker Krankenkasse (TK) gezogen. "Der Gesundheitszustand der Patienten hat sich stabilisiert und zum Teil sogar verbessert", so Dr. Jenny Mex, Projektleiterin bei der TK.

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TeleHealth Compass 2007

Telemedizin fürs Herz

Im Mittelpunkt des telemedizinischen Versorgungsprogramms der TK und der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke: der Patient.

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PRAXiS (Beilage des Deutschen Ärzteblatts) Nr. 04/2006

Chance für chronisch Kranke

Vor allem für chronisch Herzkranke kann die Einbeziehung von Telemonitoring in Therapiekonzepte dazu beitragen, die Versorgung dieser Patienten zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen.

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Süddeutsche Zeitung, 04.01.2007

Standleitung zum Arzt

Per Funk, Telefon oder Tele-Home-Monitoring können Mediziner sogar Herzoperationen durchführen, obwohl sie von ihren Patienten räumlich getrennt sind. In der Telemedizin stecken viele Chancen - doch die Skepsis gegenüber der Technik ist groß.

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E-HealthCom, Nr. 2 / 2006

Telemedizin muss sich erst in den Köpfen durchsetzen

Die aktuelle Ausgabe von E-Health.Com, dem Magazin für Gesundheitstelematik und Telemedizin, enthält einen Debattenbeitrag des Ärztlichen Leiters der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke, Herrn Dr. Dierk L. Ronneberger. Den Debattenbeitrag als PDF finden sie HIER.

TK Medienservice, August 2006

Den Patienten im Blick: Integrierte Versorgung

Telemedizin verbessert den Gesundheitszustand von Herzpatienten

Jährlich erkranken rund 200.000 Menschen an einer chronischen Herzschwäche. Viele von ihnen sind in ihrem Tagesablauf stark eingeschränkt. "Menschen, die an einer chronischen Herzinsuffizienz leiden, fühlen sich schon nach leichter körperlicher Belastung kraftlos und sind wenig belastbar", sagt Dr. Jenny Mex von der Techniker Krankenkasse (TK). Der Grund dafür ist, dass das Herz seine Pumpleistung nicht mehr schafft und den Körper deshalb nicht mit ausreichend Sauerstoff versorgt.

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Hamburger Abendblatt, 31.05.2006

Projekt für Herzkranke - Blutdruckmessen per Handy

Telemedizin gibt es auch für chronisch Herzkranke in Hamburg. Mit maßgeschneiderter Betreuung soll die Lebensqualität verbessert werden.

Die Technik des Modellprojektes, das Techniker Krankenkasse, Hanseatisches Herzzentrum Hamburg und die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke kürzlich starteten, ist denkbar einfach: Patienten, die unter schwerer chronischer Herzinsuffizienz (NYHA III) leiden, erhalten ein Handy, eine spezielle Waage und ein Blutdruckmeßgerät. Der Patient stellt - ohne Geheimnummer - das Handy an, geht auf die Waage und wartet, bis das Handy dreimal gepiept hat - das war es. Blutdruckmessen ist ähnlich einfach. Die Meßwerte übermittelt das Handy, ohne Kosten für den Patienten, an das telemedizinische Zentrum der Stiftung. Bei bedrohlichen Entwicklungen rufen die Experten den Patienten an und bitten ihn, seinen Arzt aufzusuchen.

Das Projekt "Telemedizin fürs Herz" besteht allerdings aus mehreren Bausteinen, die Technik ist nur einer. "Für alle Patienten, die von ihren Ärzten für dieses 27 Monate dauernde Programm angemeldet werden, wird eine elektronische Patientenakte angelegt", erläutert Dr. Dierk Ronnerberger von der Stiftung. Zudem erhielten die Patienten schriftliche Schulungsunterlagen, der Lernerfolg würde mittels Fragebögen und Telefongesprächen überprüft.

Dabei gehe es nicht nur um Wissensvermittlung, sondern auch um das Einüben von gesundheitsförderndem Verhalten. An die sechsmonatige Schulungsphase, in der etwa alle 14 Tage ein Gespräch mit den Experten des telemedizinischen Zentrums erfolgt, schließt eine dreimonatige Stabilisierungsphase an, in der die Gespräche seltener werden. Schließlich sollen die gesundheitsfördernden Verhaltensweisen zu Lebensgewohnheiten werden. Eine australische Studie mit 300 Patienten habe bereits 2002 gezeigt, so Prof. Karl-Heinz Kuck (Krankenhaus St. Georg), daß ihre Lebensdauer durch intensive Betreuung erhöht und die Zahl der Krankenhausaufenthalte gesenkt werden konnte. Das allein spreche schon für dieses Betreuungsprogramm.

Informationen im Internet: www.tk-online.de
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erschienen am 31. Mai 2006

Aus arztonline, Nr. 1.2006 vom 20.03.2006

Telemonitoring - Nutzen für Ärzte und Patienten

von Philipp Grätzel von Grätz

In Zeiten von Internet und Mobilfunk müssen Patienten nicht mehr für jede Blutdruckmessung oder für jedes EKG in die Praxis kommen. Sie erheben ihre Vitaldaten mit modernen Medizingeräten selbst, die Übertragung an einen Arzt oder ein Überwachungszentrum läuft weitgehend automatisch. Das hat Vorteile für alle - Ärzte, Patienten und Kassen. Telemonitoring-Projekte erleben daher gerade einen ziemlichen Aufschwung.

Ein Handy mit Funkanschluß ans Medizingerät, das Telefon oder auch der Fernseher können die Schnittstelle für Patienten zum Arzt sein.

Wenn Dr. Gerhard Hoh morgens in seine Praxis kommt, dann kontrolliert er als erstes sein E-Mail-Postfach. Gelegentlich findet er dort Nachrichten über die Schrittmacher- und Defibrillatorpatienten der Praxis. Sie stammen von einem Telemonitoring-Zentrum in Berlin, das ihn und seine beiden Kollegen in einer kardiologischen Gemeinschaftspraxis in der Lutherstadt Wittenberg unterstützt. Mehrere hundert Patienten betreut die Praxis mittlerweile (auch) per Datenleitung.

Implantate mit Funk-Funktion

Die Patienten haben ein kleines Handy zu Hause, über das regelmäßig ein EKG, Informationen über den Status des Implantats und über Auffälligkeiten wie Rhythmusstörungen an das Monitoringzentrum übermittelt werden. Die Daten werden im Implantat erhoben und dann drahtlos über einen Minisender an das Handy übertragen, das alles automatisch weiterleitet. Eine Nachricht erhält Hoh, wenn Schrittmacherprobleme oder andere Auffälligkeiten auftreten. Gemeldet wird auch, wenn ein Patient 14 Tage lang gar nichts von sich hören läßt.

"Sehr praktisch" findet Hoh das System. Mit seinen Kollegen nimmt er daher neuerdings an einem weiteren Telemonitoring-Projekt teil ­ an dem Projekt Telemedizin fürs Herz der Techniker Krankenkasse (TK). Dabei steht nicht der Herzrhythmus, sondern die Herzinsuffizienz im Fokus, eine Indikation, bei der auch andere Kassen zunehmend auf Fernbetreuung ihrer Patienten setzen. "Zielgruppe des TK-Projekts sind herzinsuffiziente Patienten der NYHA-Klassen II und III, die in den vergangenen sechs Monaten wegen ihrer Herzinsuffizienz mindestens einmal im Krankenhaus waren", sagt der Arzt Dr. Dirk Ronneberger von der in Fürth angesiedelten Deutschen Stiftung für chronisch Kranke. Die Stiftung ist - ein Novum in der Versorgungslandschaft - Vertragspartner der TK, die das Telemonitoringprojekt als bundesweiten Vertrag zur integrierten Versorgung konzipiert hat.

Ronneberger und seine Kollegen kümmern sich um die Organisation des Telemonitorings, aber auch um die Kommunikation mit interessierten Kliniken und niedergelassenen Ärzten. Begonnen wurde im Januar in Nürnberg. Bis zum Ende des Jahres wird bundesweit eine Zahl von 1500 teilnehmenden Patienten angepeilt. Diese übermitteln drei der bei Herzinsuffizienz wichtigsten physiologischen Parameter, nämlich das Gewicht, den Blutdruck und die Herzfrequenz. Die Geräte des Unternehmens IEM GmbH in Stolberg sind so konstruiert, daß die Übermittlung automatisch erfolgt. "Bei der Waage zum Beispiel müssen sie sich nur draufstellen, und das war¹s", so Ronneberger zu "arzt online".

Bei Grenzwert gibt¹s Alarm

Die Meßwerte werden in einer webbasierten elektronischen Patientenakte abgelegt. Werden individuell festlegbare Grenzen über- oder unterschritten, wird ein Alarm ausgelöst. Die Mitarbeiter des Monitoringzentrums, darunter Fachärzte für Anästhesie, Kardiologie und Allgemeinmedizin, nehmen dann Kontakt mit den Patienten und gegebenenfalls mit den behandelnden Ärzten auf. In Notfällen wird das zuständige Klinikum eingeschaltet. Ansonsten werden allgemeine Ratschläge, etwa zur Flüssigkeitsaufnahme, gegeben. Änderungen der Therapie werden nicht vorgenommen. Wenn nötig, wird der Besuch des betreuenden Arztes empfohlen.

Der betreuende Arzt - er kann Kardiologe, aber auch Allgemeinmediziner oder hausärztlicher Internist sein - erhält seinerseits Zugriff auf die Patientenakte und kann dort eigene Daten eintragen, wenn der Patient zu seinen regelmäßigen Praxisbesuchen kommt. Eine Integration in Praxis-EDV-Systeme mit der Möglichkeit einer Datenübertragung von der Arzt-EDV in die Internet-Akte per Mausklick ist geplant, aber bisher noch nicht realisiert. Auch die Patienten können ihre Daten über einen Rechner mit Internet-Anschluß von zu Hause aus einsehen.

Dr. Gerhard Hoh würde es begrüßen, wenn sich die Akte des Telemonitoring-Zentrums und seine Praxis-EDV - Hoh arbeitet mit Medistar - eines Tages gut verstehen. Auch daß es sinnvoll sein könnte, zusätzlich zu Gewicht und Blutdruck subjektive Symptome oder die Sauerstoffsättigung aufzuzeichnen, gibt er zu bedenken. "Für den Anfang ist das System aber in jedem Fall schon mal sehr gut", so Hoh. "Man muß klein anfangen, Erfahrungen sammeln und dann dort ausbauen, wo es medizinisch sinnvoll ist."

Am liebsten würde Hoh, ähnlich wie bei den Schrittmacherpatienten, auch bei diesem zweiten Projekt vor allem per E-Mail mit dem Monitoring-Zentrum kommunizieren. Doch auch in Notfällen ist er ansprechbar. "Ich bin über Handy erreichbar", so Hoh. Hilfreich findet Hoh es, wenn er bei den Kriterien für Benachrichtigungen durch das Monitoring-Zentrum ein Wörtchen mitreden kann. So läßt er sich bei seinen Schrittmacherpatienten nur dann informieren, wenn eine Vorhofflimmerepisode länger als zehn Minuten anhält. So kann er auch unnötige Informationen reduzieren. Für das Herzinsuffizienzprojekt der TK hat Hoh in kürzester Zeit zehn geeignete Patienten identifiziert. Doch es ist nicht nur der medizinische Nutzen für die Patienten, der Hoh und seine beiden Kollegen bei der Einführung des Telemonitorings motiviert. Auch die Praxis profitiert. "Unser Hauptproblem ist die Wartezeit", so Hoh.

Gerade in Regionen wie Wittenberg, wo reihenweise Hausarztstellen unbesetzt sind, konzentriert sich die Betreuung herzinsuffizienter Patienten auf wenige Praxen. Der Ansturm der Patienten sei nur bei einer optimalen Organisation zu bewältigen. Angst vor einer Einmischung der Ärzte des Monitoringzentrums in seine Therapie hat Hoh nicht. Die Bindung an die Praxis werde durch das Programm eher verstärkt, glaubt er. Er würde es daher begrüßen, wenn auch Patienten anderer Kassen von der Fernbetreuung und der zugehörigen Schulung profitieren.

In Studien ist gezeigt worden, daß Klinikeinweisungen und somit Kosten durch die intensivere ambulante Betreuung der Patienten reduziert werden können. Das Programm sollte daher nicht den Versicherten weniger Kassen vorbehalten bleiben.

Wer ein Telemonitoring-Projekt aufziehen möchte, braucht die entsprechenden Überwachungsgeräte und in der Regel ein Telemonitoring-Zentrum. Anbieter gibt es mittlerweile einige, die auch bereits Erfahrungen gesammelt haben. Eine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

getemed Medizin- und Informationstechnik AG Das Brandenburger Unternehmen ist an einem AOK-Projekt in der Region beteiligt und bietet Monitoringsysteme aller Art, sowohl für den stationären Gebrauch als auch für das Home-Monitoring. www.getemed.de

I.E.M. GmbH
Junges Unternehmen aus dem Rheinland, das unter anderem telemetrische Waagen und Blutdruckmeßgeräte im Angebot hat. Beteiligt an einem Monitoringprojekt der Techniker Krankenkasse. www.iem.de

Actimon GmbH
Ebenfalls recht junges Unternehmen, das außer den üblichen Produkten auch T-Shirts mit integrierter Sensorik und mobile Systeme für die Gesundheitsüberwachung vom EKG bis zum Körpergewicht anbietet. Actimon ist an einem für das Jahr 2007 anvisierten Herzinsuffizienz-Projekt der Charité Berlin beteiligt, bei dem ohne externes Monitoringzentrum gearbeitet wird. Projektpartner sind Barmer Ersatzkasse und das Unternehmen InterComponentWare. www.actimon.de

Corscience GmbH
Anbieter aus Erlangen mit einem breiten Spektrum an Endgeräten, die für Telemonitoring-Projekte nutzbar sind, im Angebot. www.corscience.de

PHTS GmbH
Der ehemals zu Philips gehörende, mittlerweile aber unabhängige Telemedizinanbieter aus Düsseldorf hat nicht nur Geräte für das Telemonitoring im Produktportfolio, sondern auch gleich das Callcenter dazu. "Paxiva" ist ein Produkt zur kontinuierlichen EKG-Überwachung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen oder ischämischer Herzerkrankung. "Zertiva" ist das Pendant für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz. PHTS ist unter anderem Partner in einem Projekt mit der Taunus-BKK. Die TK hat mit Zertiva ihr Pilotprojekt gemacht. www.phts.de

T-Systems
Anbieter von Netzinfrastruktur für Telemonitoring-Lösungen, die technisch kompatibel zu den Strukturen sein sollen, die für die neue Gesundheitskarte aufgebaut werden. Kooperiert wird unter anderem mit Philips (Motiva-System). www.t-systems.de

Philips Medizin Systeme GmbH
Bietet mit "Motiva" eine Telemonitoring-Lösung an, bei der der heimische Fernseher als Benutzerschnittstelle fungiert. Die Daten werden dann über eine sichere Internet-Verbindung übertragen. Das Gerät ist auch von technischen Laien in der Regel leicht zu bedienen. Außerdem bietet der Fernseher die Möglichkeit, Schulungen direkt ins Wohnzimmer zu bringen. Motiva kann je nach Bedarf mit und ohne Telemonitoring-Zentrum eingesetzt werden. www.medical.philips.com

Aus arztonline, Nr. 1.2006 vom 20.03.2006

Kassen senken Kosten, Ärzte bekommen Boni

Telemonitoring für Patienten mit Herzinsuffizienz wird von mehreren Krankenkassen vorangetrieben. TK, Kaufmännische Krankenkasse (KKH), Taunus BKK und AOK Brandenburg sind dabei. Triebfeder sind Kostensenkungen, die zum Teil als Bonuszahlungen (nicht budgetiert) an Ärzte weitergegeben werden. Aber auch Patienten haben etwas davon. Dem Programm der TK zugrunde liegt ein zweijähriges Pilotprojekt, das Ende 2005 abgeschlossen wurde. Das Ergebnis: Über einen Zeitraum von vier Monaten ließ sich die Häufigkeit von Klinikaufenthalten durch Telemonitoring halbieren.

Ähnliches meldet die Kaufmännische Krankenkasse vom Programm Herzensgut. Für Zwischenergebnisse wurden hier die Behandlungskosten von 251 Herzinsuffizienz-Patienten im Vergleich zu einer gleich großen Kontrollgruppe ausgewertet. Die Klinikkosten lagen dabei um 27 Prozent, die Gesamtkosten pro Patient um 20 Prozent niedriger. Die Differenz erklärt sich dadurch, daß die telemedizinisch überwachten Patienten mehr Medikamente bekamen, womit Klinikeinweisungen verhindert werden konnten. Insgesamt verzeichnet die KKH Einsparungen von 1300 Euro pro Patient und Jahr. Auch die Taunus-BKK redet bei ihrem bundesweiten Telemonitoringprojekt gerne über Geld. Insgesamt 2,8 Millionen Euro Einsparungen werden angestrebt. Vom Einspareffekt überzeugt ist auch die AOK Brandenburg. In einer Studie am Städtischen Klinikum Brandenburg wurden 24 Patienten mit Herzinsuffizienz zunächst ein Jahr wie immer behandelt und dann 240 Tage mit einem Telemonitoringsystem überwacht.

Extrapoliert auf ein Jahr konnte die Zahl der Einweisungen um 62 Prozent (von 1,6 auf 0,6) und die Zahl der Krankenhaustage pro Patient um 69 Prozent (19,9 auf 6,8 Tage) verringert werden. Brandenburg ist insofern ein Spezialfall, als hier ein aufwendigeres Monitoring betrieben wird. Unter anderem haben Patienten die Möglichkeit, subjektive Parameter wie allgemeines Befinden und Luftnot zu dokumentieren. Derzeit sind gut 80 Patienten dabei, verteilt auf rund 50 Ärzte. "Das wichtigste bei diesen Programmen ist der edukative Aspekt", so Professor Michael Oeff, Chef der Kardiologie am Klinikum Brandenburg. Die Patienten würden gezwungen, sich drei Minuten am Tag um ihren Körper zu kümmern und ihren Gesundheitszustand einzuschätzen. Das allein erkläre schon einen Teil des Erfolgs.

Mit Ausnahme des Herzensgut-Projekts der KKH sind alle genannten Monitoringprojekte als Integrationsverträge konzipiert. Für Ärzte hat das den Vorteil, daß extrabudgetäre Geldmittel zur Verfügung stehen. Im Falle der Taunus-BKK beispielsweise sind es 50 Euro für die Einschreibung ins Programm und noch einmal 50 Euro pro Halbjahr. Die Projekte anderer Krankenkassen bewegen sich in ähnlichen Dimensionen. Der Grund für die Zahlungen ist klar: Die Niedergelassenen zum Mitmachen zu bewegen ist nicht immer einfach. Wer aber die ambulante Versorgung ernsthaft fördern will, der kommt zumindest bei der Herzinsuffizienz um Telemonitoring immer schwerer herum. (gvg)

KU - krankenhaus umschau online 30.01.2006

Telemedizinische Betreuung für Herzkranke

Nürnberg. Die Techniker Krankenkasse (TK) hat zusammen mit der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke ein telemedizinisches Betreuungskonzept für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz entwickelt. Ziel ist es, die Patienten so zu betreuen, dass sie ihre Krankheit besser bewältigen, sicherer mit ihr umgehen und dadurch die Lebensqualität steigt.

Bei dem Projekt werden die Patienten in Abstimmung mit ihrem behandelnden Arzt durch medizinisch Fachpersonal individuell telefonisch betreut und geschult. Im Bedarfsfall werden Patient und Arzt auf eventuell bedrohliche Entwicklungen hingewiesen, damit Behandlung und Medikation umgehend angepasst werden können. Hierfür wurde eigens ein Telemedizinisches Monitoring Center (TMC) eingerichtet.

Folgende Ziele verfolgt das Projekt:
  • Individuelle, regelmäßige und intensive Betreuung und Schulung der Betroffenen
  • Optimale Abstimmung aller an der Behandlung Beteiligten
  • Vermeidung von Notfallsituationen und stationären Behandlungen durch frühzeitiges Erkennen bedrohlicher Situationen
  • Leitliniengerechte Therapie in Absprache mit den behandelnden Ärzten
  • Telefonische Erreichbarkeit von medizinisch geschultem Fachpersonal rund um die Uhr
  • Ausbau der körperlichen Belastbarkeit, die eine Rückgewinnung verlorener Freiheiten durch mehr Selbstständigkeit erlaubt
  • Steigerung des Wohlbefindens und der Lebensqualität
  • Regelmäßige Gesundheitsberichte für alle Beteiligten
  • Vermeidung von Krankenhausaufenthalten und Rettungsdienst- bzw. Notarzteinsätzen
  • Hohe Versorgungsqualität für die Teilnehmer
  • Kostenersparnis.

TK-Versicherte können teilnehmen, wenn sie eine Herzinsuffizienz im Stadium NYHA II oder III haben, in den letzten sechs Monaten wegen ihrer Herzinsuffizienz stationär behandelt wurden, nicht bettlägerig sind und über einen funktionierenden Telefonanschluss verfügen. Die Intensität der Betreuung hängt maßgeblich vom Schweregrad der Erkrankung ab und variiert von Phase zu Phase.

Nürnberger Nachrichten, 20.01.2006

Unterstützung fürs Herz aus der Ferne - die Techniker Krankenkasse startet ein neues telemedizinisches Betreuungsprogramm

Von Karin Winkler

Telemedizin fürs Herz: Unter diesem Motto haben die Techniker Krankenkasse, die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke und das Klinikum Nürnberg ein mehr als zweijähriges intensives Betreuungsprogramm für Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz gestartet.

Die Beschwerden einer Herzschwäche entwickeln sich schleichend: Die Körperliche Leistungsfähigkeit lässt langsam nach, die Beine werden immer müder, plötzlich kommen die Betroffenen schon bei Spaziergängen oder beim Treppensteigen außer Atem. Die Ursache: Die Pumpfunktion des Herzens reicht nicht mehr aus, um den Körper mit genügend Blut und Sauerstoff zu versorgen. Je früher mit der Behandlung einer Herzinsuffizienz begonnen wird, desto größer ist die Chance, ein Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen oder zu stoppen. Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Herzschwäche nicht: Sie hat eine ähnlich hohe Sterblichkeitsrate wie eine Krebserkrankung.

Mit dem neuen Behandlungsprogramm, das gestern seinen bundesweiten Auftakt in Nürnberg erlebte, sollen Patienten intensiv geschult und geführt werden, damit sie besser mit ihrer Erkrankung umgehen lernen und durch ihr Verhalten den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Teilnehmen können Versicherte der Techniker-Krankenkasse (TK), die unter Herzschwäche in einem mittelschweren Stadium leiden (in der Fachsprache als NYHA II oder III bezeichnet), in den letzten sechs Monaten wegen Herzschwäche im Krankenhaus behandelt wurden, nicht bettlägrig sind und einen Telefonanschluss haben. Sie bekommen dann kostenlos eine Waage und ein Blutdruckmessgerät zur Verfügung gestellt. Jeden Morgen misst der Patient damit Gewicht und Blutdruck. Diese Werte werden über ein Handy mit spezieller Technik an das telemedizinische Zentrum der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke übermittelt.

Dort sitzen in einer Art Callcenter täglich von 7 bis 22 Uhr medizinische Fachleute, die die elektronischen Patientenakten der ­ in diesem Jahr voraussichtlich 1500 ­ Teilnehmer verwalten. Geben die übermittelten Werte Anlass zur Sorge, wird Alarm ausgelöst, die Mitarbeiter des telemedizinischen Zentrums setzen sich telefonisch mit dem Patienten oder dem behandelnden Arzt in Verbindung. Neben dieser “technischen Überwachung³ steht aber die intensive Information und Schulung des Patienten im Mittelpunkt. Er bekommt jeden Monat eine Broschüre, die individuell mit ihm telefonisch besprochen wird. Er lernt Verhaltensweisen, die seine Gesundheit fördern, sei es zum Thema Ernährung oder Bewegung. All das wird über die insgesamt 27 Monate lange Betreuung immer wieder aufgefrischt und vertieft. Wenn Fragen auftauchen, kann der Patient im Callcenter anrufen. Auch behandelnde Ärzte oder Kliniken können sich in die elektronische Patientenakte einklinken und den Verlauf beobachten.

Ein zweijähriges Pilotprojekt der Techniker Krankenkasse hat den Erfolg des Programms belegt, so Dr. Christoph Straub, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK. Die Zahl der Krankenhauseinweisungen bei den Teilnehmern hatte sich halbiert, 70 Prozent verbuchten für sich mehr Lebensqualität, und die Krankenkasse sparte obendrein auch noch bei den Leistungsausgaben.

Nordbayerische Zeitung, Freitag, 20. Januar 2006

Telemedizinisches Betreuungsprogramm für Herzpatienten

Gewichtskontrolle per Handy

Moderne Technik soll nun mithelfen, dass Herzpatienten im Alltag gesundheitsbewusster und damit länger leben können. Das von der Techniker Krankenkasse, der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke und dem Nürnberger Klinikum getragene Projekt heißt “Telemedizinisches Betreuungsprogramm für Herzpatienten³ und hat vor wenigen Tagen offiziell seinen Betrieb aufgenommen.

Im vergangenen Jahr hat das Nürnberger Klinikum laut Oberarzt Peter Richte knapp 1600 Patienten mit Herzschwäche behandelt. “Rund ein Viertel kommt innerhalb eines Vierteljahres wieder³, berichtet Richter und verweist damit auf die Schwierigkeiten, Medikamente und Lebenswandel individuell an den Patienten anzupassen. Als Beispiel für solche Unterschiede nennt Richter den Umstand, dass herkömmliche Arzneimittel bei Frauen sogar eine Verschlechterung des Gesundheitszustands bewirken, während sie bei Männern gute Erfolge zeigen. Auch die Frage, Alkohol ja oder nein, sei durchaus nicht für jeden Patienten gleich zu beantworten. Das Telemedizinische Betreuungsprogramm will den Patienten dabei helfen, selbst herauszufinden, was ihm gut tut und was nicht. Es ist auf 27 Monate angelegt. Zunächst findet eine Schulung statt. Das Einzige was der Teilnehmer, neben der Bereitschaft mitzumachen und (bisher noch) einer Mitgliedschaft bei der Techniker Krankenkasse, beisteuern muss, ist ein Festnetzanschluss. Er erhält dann ein Handy, eine per Bluetooth damit verbundene Waage und ein Blutdruckmessgerät. Einmal täglich muss er dann die Messdaten via Handy und Bluetooth an das Telemedizinische Zentrum übermitteln, wo sie in die Patientendatei einfließen. In dem telemedizinischen Zentrum, einer Art CallCenter, sitzen ausgebildete Mediziner, die bei Auffälligkeiten ­ etwa plötzlicher Gewichtszunahme ­ sofort reagieren können. “Die Behandlungsführung bleibt selbstverständlich beim niedergelassenen Arzt³, betont Zentrumsleiter Dierk Ronneberg. Mit dem Projekt wolle man nicht die Behandlung ersetzen, sondern die Mithilfe des Patienten fördern. Dass dies auch für die Krankenkasse von Vorteil sein kann, hat bereits der Testlauf gezeigt. “Trotz des hohen Aufwands hatten wir eine Nettoersparnis³, freut sich Christoph Straub, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse. 1500 Patienten will er deutschlandweit in das Programm aufnehmen.

Horst Ohlmann, Vorstand der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke, sieht aber noch einen anderen positiven Aspekt: “Das bringt die Wissenschaft weiter.³ Durch die kontinuierliche Datenerfassung könne man sehr viel mehr über Herzkrankheiten erfahren, als durch “Momentaufnahmen³ beim Arztbesuch. Klaus Wambach, Vorstand des Klinikums, sprach daher auch von einer “Innovation, die eine große Zukunft hat³. vip

Abendzeitung, 20.01.2006

Handy hilft, damit das Herz länger schlägt

Neues Telemedizin-Projekt der Techniker Krankenkasse mit 1500 Kranken

Von Winfried Vennemann

Nürnberg. Der Oberarzt Dr. Peter Richter macht immer wieder eine deprimierende Erfahrung: Ein Viertel der rund 1500 Patienten, die bei ihm in der Kardiologie des Nürnberger Klinikums jährlich wegen Herzschwäche behandelt werden, müssen im Laufe des gleichen Jahres erneut eingeliefert werden. “Herzinsuffizienz³ ist der Fach-Ausdruck dafür, dass der Herzmuskel zu schwach ist, um die Organe mit ausreichend Blut und Sauerstoff zu versorgen. Im Durchschnitt überlebt ein Patient diese Diagnose nur sechs Jahre ­ doch ein Projekt der Techniker Krankenkasse soll dafür sorgen, dass die Herzkranken länger ­ und besser ­ leben. Herzstück des Systems ist ein Handy. Über 40 000 Menschen sind im Jahre 2004 in Bayern an Herzschwäche erkrankt, 8536 sind daran gestorben. Heilen kann man diese Krankheit nicht ­ am Ende hilft nur noch eine Herz-Transplantation. Aber die Techniker Krankenkasse (TK) und die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke aus Fürth wollen mit einem “telemedizinischen Betreuungs-Konzept³ dafür sorgen, dass es mit dem kranken Herzen nicht immer schneller abwärts geht ­ und die Patienten ein besseres Leben führen.

1500 Versicherte der TK werden ab sofort mit einer speziellen Waage, einem Blutdruck-Messgerät und einem speziellen Handy ausgerüstet. Das Handy überträgt die ermittelten Werte zum “Telemedizinischen Monitoring Center³ (TMC). Das ist nichts anderes als ein Call Center, wo medizinisch geschultes Personal die Daten der Patienten überwacht und wo eine elektronische Patienten-Akte geführt wird. Stimmen die Werte nicht, wird alarmiert ­ und spätestens fünf Minuten nach der Alarm-Meldung wird der Patient oder der behandelnde Arzt kontaktiert. Auf die Patienten-Akte hat der behandelnde Arzt in der Regel direkt Zugriff und kann hier wertvolle Informationen für die Therapie finden. Die Patienten werden laufend mit Schulungs-Unterlagen versorgt. Und das TMC steht sieben Tage die Woche von 7 bis 22 Uhr als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.

Dass das System funktioniert, hat ein Pilot-Projekt mit 142 Herzkranken bewiesen. Ergebnis: Die Zahl der Klinik-Aufenthalte sank um die Hälfte, 70 Prozent der Patienten berichteten über eine Verbesserung der Lebens-Qualität ­ und 90 Prozent der Teilnehmer meinten, sie könnten jetzt besser mit der Krankheit umgehen als vorher. Die TK verschweigt nicht, dass die “ Telemedizin fürs Herz³ auch finanzielle Vorteile hat, obwohl sie zunächst mal in die Infrastruktur investieren muss. Herz-Patienten, die wegen unzureichender Begleitung nach kurzer Zeit erneut in der Klinik aufgenommen werden müssen, verursachen jährliche Klinik-Kosten von 1,5 Milliarden Euro. TK-Vorstand Christoph Straub: “Es hat sich bei dem Projekt gezeigt, dass jeder investierte Euro zwei Euro einspart. Die Ausgaben für diese Patienten werden deutlich sinken.³

Noch können nur TK-Versicherte am Projekt teilnehmen. Doch die Kostenvorteile dürften rasch dazu führen, dass auch andere Krankenkassen derartige Telemedizin-Projekte ins Programm aufnehmen. Weiter Infos bei der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke, Alexanderstr. 26, 90762 Fürth, 01802/85 56 00, www.stiftung-telemedizin.de . Oder bei der TK-Service-Nummer 01801/85 45 85, www.tk-online.de.

TK AKTUELL 1·2006 22.12.2005

TELEMEDIZIN FÜRS HERZ ­ MESSWERTE PER HANDY

Menschen, die an einer chronischen Herzinsuffizienz (Herzschwäche) leiden, fühlen sich bereits nach leichter körperlicher Belastung kraftlos und wenig belastbar³, sagt Dr. Bodo Liecker, Mediziner bei der TK. Grund: Bei Menschen, die unter Herzinsuffizienz leiden, schafft das Herz seine Pumpleistung nicht mehr, kann den Körper also nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgen. Diese Patienten haben einen hohen Leidensdruck und müssen häufig stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Mehr Lebensqualität dank Telemedizin

Gemeinsam mit der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke startet die TK deshalb das Programm “Telemedizin fürs Herz³. Ziel ist, mit modernen telemedizinischen Techniken die Lebensqualität von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zu verbessern. Die Ergebnisse eines Pilotprojektes (TK aktuell berichtete) zeigten eindrucksvoll, dass sich nicht nur die Lebensqualität bei 70 Prozent der Teilnehmer verbesserte, sondern auch die Anzahl der Krankenhauseinweisungen halbiert werden konnte.

Telefonische Schulung

Dabei schulen und betreuen speziell ausgebildete Experten eines telemedizinischen Zentrums die Patienten regelmäßig telefonisch über eine Laufzeit von 27 Monaten. Sie beraten darüber, wie die Betroffenen am besten mit ihrer Krankheit umgehen. Dabei geht geht es nicht nur um reine Wissensvermittlung, sondern um das Einüben von gesundheitsförderndem Verhalten in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt. “Gerade bei Patienten mit Herzinsuffizienz ist es wichtig, ihnen zu mehr Patientensouveränität und Eigenverantwortung zu verhelfen³, so Dr. Dierk Ronneberger von der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke.

Medikamenten-Management mit Waage

Das Besondere: Patienten mit schwerer chronischer Herzinsuffizienz erhalten eine spezielle Waage und ein Blutdruckmessgerät. Deren Messwerte übermittelt der Patient dem telemedizinischen Zentrum der Stiftung täglich per Handy. Im Bedarfsfall wird der Patient bei bedrohlichen Werten informiert. Durch eine Rückmeldung beim Arzt hat dieser die Möglichkeit, Behandlung und Medikation auf der Grundlage neuester Forschungsergebnisse anzupassen.

Am Programm teilnehmen können TK-Versicherte, die an chronischer Herzinsuffizienz leiden und deshalb in den letzten sechs Monaten bereits im Krankenhaus behandelt wurden.

Haben Sie noch Fragen? Hier erhalten Sie weitere Informationen: Telefonnummer der Reha-Berater 01801 - 85 45 85 (ab 3 Cent pro Minute, abhängig vom Anbieter).
www.stiftung-telemedizin.de
www.tk-online.de

Heute.de, 31.01.2011
Omas schlaue Armbanduhr. "SmartSenior":
Intelligente Technik für die Senioren von morgen

3sat-neues-Blog, 8.03.2011
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Die Gesundheitswirtschaft, 2/07
"Hand aufs Herz"

Ärzte-Zeitung, 12.03.2007
Überwachung per Handy kommt bei Herzpatienten an

TeleHealth Compass 2007
Telemedizin fürs Herz

Deutsches Ärzteblatt, PRAXiS 4/2006
Chance für chronisch Kranke

Süddeutsche Zeitung, 04.01.2007
Standleitung zum Arzt

E-HealthCom, Nr. 2 / 2006
Telemedizin muss sich erst in den Köpfen durchsetzen

TK Medienservice, August 2006
Den Patienten im Blick:
Integrierte Versorgung

Hamburger Abendblatt, 31.05.2006
Projekt für Herzkranke - Blutdruckmessen per Handy

Aus arztonline, Nr. 1.2006 vom 20.03.2006
Telemonitoring - Nutzen für Ärzte und Patienten
von Philipp Grätzel von Grätz

Aus arztonline, Nr. 1.2006 vom 20.03.2006
Kassen senken Kosten, Ärzte bekommen Boni

KU - krankenhaus umschau online 30.01.2006
Telemedizinische Betreuung für Herzkranke

Nürnberger Nachrichten, 20.01.2006
Unterstützung fürs Herz aus der Ferne - die Techniker Krankenkasse startet ein neues telemedizinisches Betreuungsprogramm
Von Karin Winkler

Nordbayerische Zeitung, 20.01.2006
Telemedizinisches Betreuungsprogramm für Herzpatienten
Gewichtskontrolle per Handy

Abendzeitung, 20.01.2006
Handy hilft, damit das Herz länger schlägt - Neues Telemedizin-Projekt der Techniker Krankenkasse mit 1500 Kranken
Von Winfried Vennemann

TK AKTUELL 1·2006 22.12.2005
Telemedizin fürs Herz ­ Messwerte per Handy